Teilen auf Facebook   Teilen auf Twitter   Drucken
 

Aktuelles

 

 

Bahnlärm DEMO

 

Das Mittelrheintal ist die lauteste Region Deutschlands

 

Diese unerträgliche, gesundheitsschädliche Lärmsituation soll auch den neuen Verantwortlichen in der EU, der Bundesregierung und bei der Bahn nachdrücklich vor Augen geführt werden. 

 

Dafür stehen: Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, der Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, Burkhard Albers, der Bürgermeister der Stadt Rüdesheim am Rhein, Volker Mosler und der Vorsitzende der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V., Willi Pusch.

 

Mit im Bunde sind die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden, viele Landkreise, Organisationen und Bürgerinitiativen entlang der Rheinschiene von Wiesbaden/Mainz bis Bonn und alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger.

 

Sie sind sich alle einig:

Wir müssen den Druck auf dem Kessel halten und auf unsere berechtigten Anliegen aufmerksam machen. Damit schlussendlich unser Ziel, die deutliche Reduzierung des Lärms und der Erschütterungen durch laute, schwere Güterzüge in der Region, erreicht wird.

 

 

Wir fordern von Bund und Bahn:

-> kurzfristig: Fahrbeschränkungen für laute Loks und Güterwagen
-> langfristig: die verbindliche Zusage für den Bau einer Alternativtrasse

 

 

-> Flyer zur Veranstaltung

 

 

 

 

 

 

FestungsLeuchten 2014 und RheinLeuchten 2014

 

Das Lichtkunstfestival auf der Festung Ehrenbreitstein Koblenz, Burg Rheinfels in St. Goar und Classic City in Rüdesheim
 
12. April - 21. April 2014 mit Einbruch der Dunkelheit bis 24.00 Uhr

 

Zum Start in die Saison 2014 veranstaltet die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz zum zweiten Mal ein aufwendiges Lichtkunstfestival an zehn Abenden. In diesem Jahr erstmalig in Kooperation mit dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal findet das FestungsLeuchten im Rahmen des RheinLeuchtens statt.

 

„Über 20.000 Besucherinnen und Besucher waren 2013 vom ersten Lichtkunstfestival

begeistert. Auch in diesem Jahr können sie wieder erleben, wie die Künstler mit Licht und Klang historische Mauern zum Leben erwecken, Geschichte vermitteln und eindrucksvolle Szenen auf Wahrzeichen und berühmten Bauwerken entstehen lassen. Ein faszinierendes Erlebnis und ein fulminanter Saisonauftakt für das UNESCO‐Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal“, so der rheinland‐pfälzische Kulturstaatssekretär Walter Schumacher.

 

 „Wir sind glücklich, dass mit der neuen Kooperation die Möglichkeit gefunden wurde, das Festungsleuchten mit der rheinpartie des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal zu einer neuen Großveranstaltung – dem RheinLeuchten – zusammen zu führen“, freut sich Landrat Bertram Fleck, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes. „So schaffen wir ein hochwertiges und überzeugendes Gesamterlebnis für die ganze Welterberegion und weit darüber hinaus, welches in den kommenden Jahren fest etabliert werden soll“, so Fleck weiter.

 

Außer auf der Festung Ehrenbreitstein werden ebenso spektakuläre Licht- und Videoprojektionen auf der Burg Rheinfels in St. Goar und im ehemaligen Asbach-Gelände in Rüdesheim die Besucher begeistern.

 

Die Spielorte im Einzelnen:

Festung Ehrenbreitstein, Koblenz (Hauptspielort)

Die Festung als größter Spielort und eines der touristischen Highlights im Welterbe besticht durch den größten Parcours durch das gesamte Innere des imposanten Bauwerks. Insgesamt werden sieben kleine, mittlere und große Licht‐ und Klanginstallationen angeboten. Sie sehen die mächtigen Mauern in einem neuen Licht, sie scheinen zu wackeln, Kanonenkugeln fliegen und verwandeln sich in allerhand Dinge, leuchtende Bälle wollen einfach nur tanzen, der Mond geht auf, und auf dem Oberen Schlosshof steht als großes Highlight in diesem Jahr ein 3D‐Videomapping auf dem Programm. Und zum Abschluss können Sie „Matrix“ oder „Mission Impossible“ spielen, ganz nach Geschmack. Wie bereits 2013 ist Lichtkünstler Wolfram Lenssen vom ForumInterart aus Dortmund für die Produktion verantwortlich. Lenssen ist seit vielen Jahren auf die Inszenierung von Baudenkmälern spezialisiert und hat unzählige Lichtspektakel, vor allem in Nordrhein‐Westfalen umgesetzt.

 

Burg Rheinfels, St. Goar

Spielerisch und bunt geht es durch die Jahrhunderte der Burgruine, wo die bewegte

Geschichte vom mühsamen Aufbau, der Blütezeit sowie dem Niedergang der imposanten Burganlage erzählt wird. Zwei kleine Spielorte bereiten die Besucher entlang der imposanten Mauern auf den Hauptspielort im Inneren der Burganlage vor. Hier wird eine 360°‐Panorama‐Show gezeigt, die einfach nur staunen lässt. Sie werden sich fühlen, als wären Sie mitten drin im mittelalterlichen Burgleben! Wie in 2009 wird die Burg Rheinfels vom Atelier Skertzò aus Paris inszeniert, den französischen Super‐Stars unter den Videokünstlern. Bereits 2009 berichtete die F.A.Z. begeistert über diesen Spielort. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland‐Pfalz unterstützt die Inszenierung mit 15.000,‐ €

 

ClassicCity, Rüdesheim

In der Classic‐City wird gleich beim Betreten der legendären Asbach‐Gasse klar, dass Klang und Licht Räume und Häuser komplett verändern können und die Classic‐City der Kontrapunkt zu den anderen Spielorten ist. Auf dem Weg die Asbach‐Gasse hinauf,

entschleunigt sich nicht nur der Gang, sondern die Inszenierung wird zu einer Mischung aus Tradition, Rheinromantik und purer Energie. Den Abschluss bildet ein Videomapping auf der Feldtorhalle. Für die Classic‐City in Rüdesheim wurde der Stuttgarter Lichtkünstler Kurt‐Laurenz Theinert ausgewählt. Theinert ist sehr progressiv und bekannt für seine abstrakten Strich‐ und Zeichenmuster. Die Classic‐City in Rüdesheim befindet sich im ehemaligen Betriebsgelände der Firma Asbach. Und so werden Vergangenheit und Zukunft künstlerisch miteinander verwoben und in einen Kontext zur wunderbaren Natur des Rheingau gesetzt.

 

Als künstlerischer Leiter und Berater des Lichtkunstfestivals fungiert der Essener Richard Röhrhoff, der als Projektleiter bereits 2013 für das FestungsLeuchten in Koblenz verantwortlich zeichnete.

 

Eintrittspreise und Informationen:

 

Der Eintritt kostet pro Spielort, Abend und Person 6,00 €. Auf der Festung Ehrenbreitstein gelten zudem die regulären Eintrittspreise sowie das Abendticket mit der Seilbahn Koblenz und Festung/Kombi-Dauerkarten. Die Seilbahn fährt an allen Veranstaltungstagen bis 0.30 Uhr.

 

Für 12,00 € wird zudem ein Kombiticket angeboten, mit dem alle drei Spielorte jeweils einmal besucht werden können. Für alle Spielorte sind die Karten an den Abendkassen erhältlich, die Kombikarte kann zudem beim Zweckverband, über die Internetseite www.rhein-leuchten.de bestellt oder in vielen örtlichen Touristinformationen erworben werden.

 

Die Spielorte sind auf eine Verweildauer von 45-60 Minuten angelegt, die Festung auf ca. 90 Minuten. Es ist möglich einen Spielort an einem Abend gleich mehrmals hintereinander anzuschauen.

 

Besondere gastronomische Angebote begleiten das Lichtkunstfestival auf den jeweiligen Spielorten.

 

Weitere Informationen erhalten Sie ab sofort auf der Internetseite www.rhein-leuchten.de

 

Wir bedanken und herzlich bei den Unterstützern und Förderern des RheinLeuchtens, denn ohne sie wäre die Veranstaltung nicht möglich:

 

  • Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland‐Pfalz
  • Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung
  • Rhein‐Zeitung und ihre Heimatausgaben
  • RWE
  • Kreissparkasse Rhein‐Hunsrück
  • Schlosshotel Rheinfels
  • Stadt St.Goar
  • Classic‐City Rüdesheim
  • Naspa‐Stiftung
  • Rüdesheim Tourismus AG
  • Seilbahn Koblenz
  • Sparkasse Koblenz
  • KEVAG

 

Quelle: Presseinformation des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal

 

 

 

 

Fischerei-Erlaubnisscheine ab sofort bei der Rüdesheim Tourist AG erhältlich

 

Ab sofort sind die Fischerei-Erlaubnisscheine nicht mehr bei der Stadtverwaltung, sondern bei der Rüdesheim Tourist AG erhältlich. 

 

Die Kontaktdaten lauten:

Rüdesheim Tourist AG
Rheinstraße 29a
D-65385 Rüdesheim am Rhein
Telefon: +49 (0)6722 90615-0
Telefax: +49 (0)6722 90615-99
Email:

 

 Rüdesheim am Rhein, den 06.01.2014

 

 

 

Abfallkalender - Aktuelle Abfuhrtermine als PDF zum Download

 

Die Abfuhrtermine für das Jahr 2014 können Sie im Folgenden per PDF downloaden. Hierzu klicken Sie einfach auf Ihren Wohnort. 

Rüdesheim und Assmannshausen

Presberg, Aulhausen, Windeck und Trift

 

Rüdesheim am Rhein, den 11.12.2013

 

 

 

 

Resolution gegen Bahnlärm unterzeichnet

 

Über 50 Vertreterinnen und Vertreter von Landkreisen, Städten, Gemeinden, Initiativen, Kammern und Verbänden im Mittelrheintal unterzeichneten heute in St. Goar eine gemein­same Resolution gegen den Bahnlärm. Dr. Ulrich Kleemann, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, und Manfred Graulich, Vorsitzender der Initiative Region Mittelrhein, hatten dazu aufgerufen.

 

Anlass für diese Aktion ist die noch bis zum 3. Oktober laufende Onlineumfrage zur „Lärm­emission von Güterzügen in der Europäischen Union (EU)“. „Dem Engagement der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V. ist es zu verdanken, dass der Fragebogen inzwischen auch in der deutschen Version direkt ausgefüllt werden kann. Zusätzlich möchten wir mit der Resolution die Meinung der Region zum Thema Bahnlärm bündeln, um diese Stimme im EU-Konsultationsverfahren geeint ein­bringen zu können“, erklärt Kleemann. „Gemeinsam wollen wir auf wirksamere Maßnahmen zur Verringerung des Bahnlärms hinwirken, damit die Region Mittelrhein auch in Zukunft ein attraktiver Lebensraum bleibt“, ergänzt Graulich.

 

Vorbild ist die aktuelle Entwicklung in der Schweiz. Dort hatte der Ständerat Mitte September einem Gesetzentwurf zugestimmt, der ab 2020 verschärfte Regelungen zur Lärmsanierung durch neue Lärmgrenzwerte auf Eisenbahnstrecken vorsieht. Diese würden zu einem fak­tischen Verbot der besonders lauten Graugussbremssohlen führen. „Wir hoffen, dass sich die Situation so positiv wie in der Schweiz entwickelt“, schildert Kleemann das gemeinsame Ziel. Auch in seiner Eigenschaft als Bevollmächtigter des Regierungsbeauftragten für das Welterbe Oberes Mittelrheintal ist ihm die gute Entwicklung dieser Landschaft sehr wichtig.

 

Gesetzliche Regelungen sind allerdings nur auf der Ebene des Bundes oder der EU zu er­reichen. Deshalb wird die Resolution mit allen Unterschriften der EU-Kommission noch in dieser Woche zugeleitet.

 

Resolution

 

Quelle Foto: SGD Nord

 

 

Weitere Fotos unter:

http://www.sgdnord.rlp.de/mediathek/bildergalerie/bildergaleriedetail/?tx_dkdgallery_pi1%5BdamCategory%5D=866&cHash=c76ec6c84faa1097507d5fa1e763905b

 

Quelle:

PRESSEDIENST STRUKTUR- UND GENEHMIGUNGSDIREKTION NORD

Koblenz, 30.09.2013

 

 

 

Gemeinsam gegen den Bahnlärm vorgehen - Zweckverbände wollen stärker zusammenarbeiten

 

Bahnlaerm

 

Erstes Treffen in Schloss Vollrads: Das Foto zeigt die Vorstände des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal und des Zweckverbandes Rheingau (von links) Landrat Bertram Fleck, Geschäftsführerin Birgit Kind, Bürgermeister Frank Kilian, Bürgermeister Volker Mosler, Stadtumbau-Projektleiter Peter Foißner, Landrat Günter Kern, Verbandsvorsteher u. Bürgermeister Manfred Kohl, Welterbemanagerin Nadya König-Lehrmann, Hans Egenolf (Amt für ländlichen Raum Limburg), Bürgermeister Jürgen Helbing, Bürgermeister Winfried Steinmacher, Welterbedezernent u. Kreisbeigeordneter Karl Ottes.

 

OESTRICH-WINKEL. Zu einem ersten Kennenlerngespräch trafen sich jetzt die Vorstände des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal und des Zweckverbandes Rheingau in Schloss Vollrads. Bindeglied und Vermittler dieser Gesprächsrunde war der Rheingauer Karl Ottes, der als Vorstandsmitglied des Welterbe-Zweckverbandes und Beigeordneter des Rheingau-Taunus-Kreises in beiden Regionen verwurzelt und engagiert ist.

 

Die Vorstände nutzten zunächst die Gelegenheit, die Arbeit und Handlungsfelder ihrer Zweckverbände vorzustellen. Schnell kristallisierte sich dabei heraus, dass es mehrere gemeinsame Tätigkeitsfelder gibt. So belastet der Bahnlärm, insbesondere durch den Güterzugverkehr, nicht nur die Bewohner im Mittelrheintal, sondern ebenso in den Orten und Städten im Rheingau. Auch das Thema „Erneuerbare Energien“ beschäftigt beide Regionen. Für die Zweckverbände geht es insbesondere um die Frage der Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit den sensiblen Kulturlandschaften. Für den Rheingau ebenfalls interessant war das Welterbe-Projekt „Wiederbelebung der Ferienstraßen“, da die einstmals weithin bekannte „Loreley-Burgen-Straße“ direkt an den Rheingau „angrenzt“. Die Ausweisung von Ferienstraßen soll nun auch auf den hessischen Welterbeteil ausgeweitet werden. Beide Zweckverbände haben dies bereits als Leader-Projektevorgesehen. Auf großes Interesse der Rheingauer stießen auch die Bemühungen zur Verbesserung der ÖPNV-Tarife und die Absicht, eine Welterbe-Card mit ÖPNV-Leistungen einzurichten.

 

Anhand dieser Besprechungspunkte wurde allen Beteiligten sehr schnell deutlich, dass eine enge Abstimmung und gemeinsame Zusammenarbeit, insbesondere bei der Thematik „Bahnlärm“, sinnvoll und geboten ist.  Deshalb wurde ein regelmäßiger jährlich stattfindender Austausch der Zweckverbandsvor-stände verabredet. Die Arbeitsebenen der Zweckverbände sollen einen engeren Austausch pflegen, die gemeinsamen Aktivitäten vorbereiten und die Vorstände entsprechend regelmäßig informieren. Bei Bedarf, so waren sich die Teilnehmer einig, kommen die Vorstände auch öfter zusammen.

 

Quelle: Pressedienst des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal, 16. Juli 2013

 

 

 

 

 

  

 

Fahrplanänderung Rüdesheim am Rhein - Linien 171 und 187

 

Die Fahrpläne der Linien 187 und 171 mussten aufgrund der Lastbeschränkung in der Grabenstraße vorübergehend geändert werden. 

 

Die Haltestellen „Kirchstraße“ und „Julius-Alberti-Schule“ mussten komplett aufgehoben werden. Für die Julius-Alberti-Schule wurde eine Ersatzhaltestelle in der Hugo-Asbach-Straße Ecke Kaiserstraße eingerichtet. Die Haltestelle „Hildesgardisschule“ in Fahrtrichtung Rüdesheim kann wegen der Einbahnstraßenregelung nicht mehr angedient werden, hier würde in der Böhlerstraße eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Soweit wie möglich wurde versucht schulrelevante Fahrten über weiter an die Haltestelle „Hildegardisschule“ verkehren zu lassen, dies war leider nicht immer möglich.

 

Die Linie 171 verkehrt ab der Haltestelle „Krankenhaus“ über die Hugo-Asbach-Straße und die Theodor-Heuss-Straße zur Geisenheimer Straße und bedient auf dem Linienweg nun die Haltestellen „Kaiserstraße/Julius-Alberti-Schule“, „Im Rechacker“ und „Rheinhalle Nord“. Die Linie 187 verkehrt in Fahrtrichtung Rüdesheim ab der Haltestelle „Burgundstraße“ über die Hugo-Asbach-Straße und Taunusstraße zur Geisenheimer Straße und bedient die Haltestellen „Krankenhaus“, „Kaiserstraße/Julius-Alberti-Schule“, „Hildegardisschule“, „Friedhof“, „Geisenheimer Straße“ und „Rheinhalle Nord“, um ab hier auf dem normalen Linienweg zum Bahnhof in Rüdesheim  zu fahren. In Fahrtrichtung Aßmannshausen verkehrt die Linie 187 ab der Europastraße über die Taunusstraße, Böhlerstraße, Theodor-Heuss-Straße und Marienthaler Straße zur Burgundstraße. Hier werden die Haltestellen „Friedhof“, „Im Pfeilersbaum“, „Winzerweg“ und „Eibinger Kirche“ angedient. Ab der Burgundstraße verkehrt die Linie 187 auf dem normalen Linienweg weiter nach Aulhausen und Aßmannshausen.

 

Im Folgenden können Sie sich die Fahrpläne nochmals im Detail anschauen und ausdrucken:

Linie 171 - gültig ab 22.04.2013

Linie 187 - gültig ab 22.04.2013

Rüdesheim am Rhein Liniennetzplan 2013

  

 

Bauwerkssanierung in Rüdesheim/Grabenstraße

L3034 temporär für LKW und Busse gesperrt - B42 uneingeschränkt befahrbar

 

In Rüdesheim wird ab Donnerstag, dem 18. April 2013, die Landesstraße 3034 (Grabenstraße) zwischen der Bundesstraße 42 (Geisenheimer Straße) und der Straße Am Eibinger Tor in beiden Richtungen für alle Fahrzeuge mit einem tatsächlichen Gewicht über 3,5 Tonnen gesperrt. Die Umleitung für den Schwerverkehr aus Richtung Geisenheim führt in Rüdesheim über Taunusstraße, Böhler Straße, Theodor-Heuss-Straße, Ludwig-Schneider-Straße, Marienthaler Straße, Eibinger Straße und Burgundstraße zur L3034. Von Aulhausen kommend erfolgt die Umleitung über Eibinger Straße, Hugo-Asbach-Straße und Taunusstraße zur B42. Alle Umleitungstrecken sind ausgeschildert. Im Zuge der Umleitung mussten aufgrund der  Verkehrssicherheit Einbahnstraßen und auch Parkverbote eingerichtet werden. Die B42 in diesem Bereich ist weiterhin für alle Fahrzeuge uneingeschränkt nutzbar.

 

Die B42 und die L3034 queren den Engergraben in Rüdesheim über ein Überführungsbauwerk, das sich auf rund 570 Meter Länge vom Rhein bis zum Eibinger Tor erstreckt. Das um 1910 erbaute Natursteingewölbe verfügt bauartbedingt nicht mehr über die erforderliche Tragfähigkeit für die heutige Verkehrsbelastung und ist aufgrund altersbedingter Materialermüdung stark geschädigt. Umfangreiche Instandsetzungsarbeiten sind daher erforderlich.

 

Für den Bereich des Bauwerks, der sich unter der B42 auf rund 100 Metern befindet, leitet Hessen Mobil voraussichtlich ab Mai 2013 Maßnahmen ein, um das Bauwerk zu ertüchtigen. Da die Arbeiten vorwiegend unterhalb der Fahrbahn an den Gewölben aus Bruchsteinmauerwerk erfolgen sollen, ist nur mit geringen Verkehrsbeeinträchtigungen aufgrund von Baustellenverkehr zu rechnen.

 

Für die Sanierung des rund 250 Meter langen Abschnitts, der unter der L3034 liegt, ist eine aufwendigere Instandsetzung erforderlich. Das Bauwerk ist daher bis auf Weiteres zwischen Am Eibinger Tor und Kirchstraße nur für Pkw und Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen sowie für Rettungsfahrzeuge befahrbar. Voraussichtlich kann die Sperrung zwischen Kirchstraße und Geisenheimer Straße bereits in wenigen Tagen aufgehoben werden.

 

Augenblicklich prüft Hessen Mobil Möglichkeiten zur Durchführung von baulichen Sofortmaßnahmen, die zu einer schnellstmöglichen Aufhebung der Gewichtsbeschränkung führen können.

 

Die von Hessen Mobil für April angekündigte Fahrbahnerneuerung der Geisenheimer Str. im Zuge der B 42 wird bis auf Weiteres verschoben.

 

Hessen Mobil informiert rechtzeitig über etwaige Änderungen der Verkehrsführung.

 

Engergraben

 

Abb.: Der für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrte Bereich (violett) sowie die Umleitungsstrecke (U) aus Richtung Geisenheim kommen in rot (U1) und aus Richtung Aulhausen kommend in grün (U2).